Das Klärwerk

Konfliktlösungen soll man nicht diskutierenen, sondern möglich machen! 

Ich erzähle Ihnen eine Geschichte...

Weil der Abteilungsleiter einer Vertriebsabteilung in Altersteilzeit geht, übernimmt ein neuer, junger Teamleiter seinen Posten. Zwischen diesem, seiner Stellvertreterin und den übrigen Teammitgliedern treten bereits nach kürzester Zeit Spannungen auf.


Die Situation zwischen Stellvertreterin und dem neuen Abteilungsleiter spitzt sich immer weiter zu. Das tägliche Kompetenzgerangel der beiden Führungskräfte überträgt sich auf das gesamte Team, das sich schon bald in zwei Lager spaltet. Wobei die Arbeitszeit nicht mehr als Solche genutzt wird (Kosten für die ca. 30% der entgangenen Arbeitsstunden des Teams: 150.000 €). Hinzu kommen vermehrte Krankheitstage (Kosten für zusätzliche Krankheitstage und Absentismus im Team: 7.500 €).


Bald darauf wird es einem Mitarbeiter schlichtweg zu bunt. Er reicht seine Kündigung ein (Fluktuationskosten: 40.000 €) und beschwert sich beim Betriebsrat offiziell über Mobbing durch den Abteilungsleiter.


Daraufhin finden viele Gespräche zwischen Abteilungsleiter, Geschäftsführung und dem Personalmanagement statt (die Kosten dieser Arbeitsstunden bleiben hier mal sogar unbeachtet). Der Abteilungsleiter sagt eine Änderung seines Führungsstils zu. Mit welchem Ergebnis, können Sie sich an dieser Stelle sicherlich selbst denken.


Schon kurze Zeit später erhält die Geschäftsführung eine erneute Beschwerde seitens des Betriebsrates mit der Aufforderung, den Abteilungsleiter zu entlassen, weil er seine Mitarbeiter immer wieder "verunsichern und demütigen" würde (Achten Sie an dieser Stelle bitte mal auf die Wortwahl und stellen Sie sich vor, Sie seien der zuständige Geschäftsführer!). Darüber hinaus wird seitens des Betriebsrates auch ein gerichtliches Verfahren nicht ausgeschlossen.


Nach Absprache mit einem Anwalt (Anwaltskosten: 5.000 €) wird der Abteilungsleiter gegen die Zahlung einer Abfindung (Kosten für Überregulierung: 30.000 €, Kosten für arbeitsrechtliche Maßnahmen: 60.000 €) entlassen (Kosten im Zusammenhang mit der Vertragsaufhebung des Abteilungsleiters: 100.000 €).


Von der Einstellung des Abteilungsleiters bis zu seiner Entlassung vergehen 3,5 Jahre. In dieser Zeit verliert die Abteilung mehrere Kunden und Lieferanten (Kosten für Neugewinnung: 6.000 €). Es entstehen erhebliche Mängel bei der Projektarbeit durch das kontinuierliche Befassen der Mitarbeiter mit konfliktnahen Themen (Kosten durch Qualitätsmängel und entgangene Aufträge: 35.000 €).


Nach der Entlassung wird zusätzlich eine Mediation und teambildende Maßnahme für die stellvertretende Abteilungsleiterin sowie den Rest des Teams seitens der Geschäftsführung beschlossen (Kosten für 17,5 Tage Mediation und Teamcoaching: 28.750 €)


Trotz dieses langen und strapaziösen Weges, der bis dato Kosten in Höhe von 462.250 € verursacht hat, ist diese Geschichte, wie sie sich täglich in deutschen Unternehmen abspielt, noch nicht zu Ende.


Denn kurze Zeit nach Einstellung eines neuen Abteilungsleiters, stellt sich auch der alte Konflikt wieder ein.


Ahnen Sie, was hier das Problem ist?


Ein Team, das über einen längeren Zeitraum einem hartnäckigen Konflikt ausgesetzt war, hat gewisse Kommunikationsgewohnheiten, Copingstrategien und Selbstschutzmechanismen entwickelt. Es fehlt an Vertrauen und adaptiven Verhaltensalternativen.


Was soll man nun aber tun? Alle entlassen?


NEIN! Nicht nachdem man gerade 462.250 € in das Konflikttraining der Mitarbeiter investiert hat. 


Die Höhe der oben aufgeführten Summe ist sicherlich sehr hoch. Doch sie ist nichts im Vergleich zu den entstehenden Konfliktkosten, wenn sich auf höherer Managementebene gestritten wird. Dann muss man gewiss andere Stundengehälter in Ansatz bringen.


Doch das Problem ist lösbar. Greifen Sie als Führungskraft deshalb immer schnellstmöglich ein und beauftragen Sie einen externen Mediator, der die nötige Expertise für Ihr Fachgebiet mitbringt. 


Sie erkennen einen qualifizierten (Wirtschafts)Mediator und Konfliktmanager daran, dass dieser zertifiziert ist, eine umfangreiche Analyse Ihrer persönlichen Situation durchführt, Sie adäquat zur Finanzierung der Mediation berät und eine Basis bildet, um weiterführend eine nachhaltige Streitkultur in einem Team, einer Abteilung oder einem Unternehmen zu etablieren. Während der Mediation sollte Ihr Betrieb möglichst störungsfrei weiterlaufen können. Ein Mediationsexperte legt immer eine ressourcenschonende und effektive Arbeitsweise an den Tag, die im Sinne Ihres Unternehmens steht. 


Ob Ihr Konflikt primär im Unternehmen, der Familie, der Partnerschaft, dem Verein oder anderen Systemen zu finden ist, das Klärwerk bietet Ihnen einen bedarfsgerechten Mediationsexperten aus einem bundesweiten Netzwerk, der genau auf Ihr Thema spezialisiert ist. Auf Wunsch erfolgt nach Abschluss der Mediation auch eine rechtliche Prüfung der geschlossenen Mediationsvereinbarung durch unsere Juristen.  


Erzählen Sie uns von dem in Ihrer Umgebung vorliegenden Konflikt. Gemeinsam finden wir eine nachhaltige und funktionale Lösung und setzen diese zielführend in die Tat um. 


In diesem Sinne freuen wir uns auf unseren gemeinsamen Erfolg mit Ihnen. 


Herzlichst


Ihr Expertenteam 



Persönlich für Sie da:

Mediation, Supervision, Konfliktmanagement, Streitkultur

Alesja Rumpf

Geschäftsführerin
Als zertifizierte Mediatorin, Systemischer Coach und Psychologin liegt meine Expertise in den Schwerpunkten Vertrieb, Pädagogik, Persönlichkeitspsychologie, Kommunikationspsychologie, Wirtschaftspsychologie und Konfliktmanagement. 
Meine Kernkompetenzen: Wirtschaftsmediation bei tiefgreifenden Konflikten in vertrieblich orientierten Unternehmen (z.B.: Versicherungsbranche), Scheidungsmediation, Aus- und Fortbildung sowie Spezialisierung von Mediatoren, Supervision für Mediatoren.

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